Ganzheitliche Sicht


Gemessen am Wert, den das Sehen für uns hat, sollte es jedem von uns Anliegen sein, Augen und Sehvermögen ein Leben lang gesund und funktionstüchtig zu erhalten. 

 

In fast allen Bereichen unserer körperlichen und geistigen Gesundheit wissen wir um die Möglichkeit von Veränderung, Genesung, Heilung, Regeneration. Interessanterweise gehen ausgerechnet bei Sehproblemen die meisten Menschen von unabänderlichem Schicksal aus. Ab einem bestimmten Alter werden Brillen sogar als unvermeidlich propagiert. Fehlsichtigkeit und der allzu schnelle Griff zur Brille werden kaum hinterfragt. 

 

Die Zahl der Brillenträger steigt. Warum? Und ist das jahrelange Tragen einer Brille tatsächlich so harmlos, wie wir glauben?

Brillen werden immer modischer, die technischen Möglichkeiten immer ausgefeilter. Aber weder Sehhilfen noch Operationen vermögen Fehlsichtigkeit zu heilen. Im Gegenteil: Oft werden die Brillengläser immer stärker. Warum? Welche Rolle spielen unsere Lebensgewohnheiten oder psychische Aspekte? Was bedeutet es, dass unsere Augen als Spiegel der Seele gelten?
Was können wir selbst tun, um unser Sehvermögen gesund zu erhalten, eine Brille zu vermeiden oder zumindest unabhängig(er) davon zu bleiben oder zu werden?

 

Es geht nicht darum, künstliche Sehhilfen zu verdammen oder generell abzulehnen. Die Frage ist mehr, wie wir mit einer so segensreichen Erfindung, wie sie Brillen zweifellos darstellen, sinnvoll umgehen können.

 

Die Ganzheitliche AugenSchule möchte Sie unterstützen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Wir möchten motivieren, Verantwortung zu übernehmen und Sie begleiten auf einem natürlichen Weg zu besserem Sehen.

 

Die entscheidende Frage aber ist, was wir tatsächlich unter Klarheit, Klar Sehen, Klar Sein verstehen. Ist Klarheit nur eine Sache der Brillenstärke? Genügt es uns, eine Brille durch Kontaktlinsen oder gar eine Laseroperation zu ersetzen?

Oder ahnen wir, dass Klarheit im umfassenden Sinne viel weiter geht als bis zum gestochen scharfen Erkennen der Sehtafel? Kann es sein, dass Verschwommenheit eine Art Spiegel für innere Unklarheit ist und dass wir letztlich dort ansetzen müssen, um gut und klar zu sehen?

 

Dabei geht es nicht vordergündig um das Vermitteln von Wissen oder ausschließlich um das Trainieren von Augen.

 

Bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie  eine ernsthafte Erkrankung, kennen wir keinen Grund, warum sich Sehvermögen nicht auf natürliche Weise verbessern lassen soll.